Durch das Photoshopgewinnspiel auf dem Photoshop Weblog inspiriert möchte ich an dieser Stelle einmal kundtun, warum ich Photoshop liebe:
Kurz und knapp kann man sagen: Das Schnellauswahlwerkzeug und die Automatisierung von Arbeitsabläufen. Für den Bier-Index muss ich oft Fotos freistellen, was generell eine nicht besonders schwere, aber zeitintensive Arbeit ist. Danach werden die Fotos zugeschnitten und skaliert, um ins einheitliche Bild zu passen. Doch mit Photoshop ist die Welt so schön einfach:
Alternativ zum Zauberstab-Auswahlwerkzeug gibt es für mich das wohl beste Feature Photoshops, das Schnellauswahlwerkzeug:
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Mit dem Schnellauswahlwerkzeug kann man eine Auswahl schnell mit einem runden Pinsel malen. Durch das Malen (sprich Ziehen) über das Bild erweitert sich die Auswahl und orientiert sich dabei den definierten Kanten. Das ist nicht nur praktikabel zum Freistellen, sondern auch zum Kolorieren von Handgezeichnetem mit offenen Pfaden.
Wenn man sich dann die Arbeit mit dem Werkzeug leicht gemacht hat, müsste man eigentlich beginnen jedes einzelne Bild zu beschneiden und zu verkleinern, wenn es da nicht die tolle Automatierung gäbe. Knapp zusammengefasst zeichnet man einen Arbeitsablauf auf und kann diesen auf jedes Bild anwenden. Zwar ist ein wenig Fummelei von Nöten, wenn man seine ersten Schritte mit diesem Funktionsbündel macht, aber die Kniffe hat man schnell raus.